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Street-Food-Stand mit Zelt eröffnen: Schritt für Schritt zum Imbiss

Für einen Street-Food-Stand mit einer Ausgabe reicht ein Faltzelt 3 × 3 m mit abwischbarer Theke, Rückwand und Gewichten, bei zwei Ausgabestationen planen Sie 3 × 4,5 oder 3 × 6 m. Vor dem ersten Verkaufstag melden Sie das Gewerbe an, lassen sich bei der Arbeit mit Lebensmitteln wie Fleisch, Salaten oder Soßen nach § 43 Infektionsschutzgesetz belehren und klären Hygiene, Brandschutz sowie Gas und Strom mit Veranstalter und Behörden.

Main-Zelt Redaktion
09.10.20269 Min. Lesezeit
Street-Food-Stand mit Zelt eröffnen: Schritt für Schritt zum Imbiss

Schritt 1: Konzept und Standplatz festlegen

Am Anfang stehen zwei Entscheidungen: was Sie verkaufen und wo. Ein Stand, der fertige Speisen nur ausgibt, braucht weniger Technik als ein Stand, an dem vor Ort gegrillt, frittiert oder gekocht wird. Ein Platz auf dem Wochenmarkt folgt anderen Regeln als ein Street-Food-Festival oder ein Firmenevent. Klären Sie deshalb früh, welche Veranstaltungen Sie anfahren möchten.

Diese Fragen klären Sie mit dem Veranstalter

  • Standmaß: Frontbreite und Tiefe, die Sie belegen dürfen, inklusive Gewichte und Abspannung.
  • Anschlüsse: Strom mit verfügbarem Anschlusswert, Trinkwasser, Abwasser und ob Gasgeräte erlaubt sind.
  • Untergrund: Pflaster, Asphalt oder Rasen, davon hängt die Befestigung des Zelts ab.
  • Auflagen: Brandschutznachweis für den Zeltstoff, Feuerlöscher, Hygienevorgaben und Öffnungszeiten.
  • Kosten: Standgebühr, Pauschalen für Strom und Wasser, Kaution.

Möchten Sie neben der Ausgabe auch Sitzplätze unter Dach anbieten, lohnt ein Blick auf die Seite Gastronomiezelte für Restaurant, Café und Biergarten. Verkaufen Sie ohne Zubereitung, etwa Obst, Backwaren oder Wein, passt das Verkaufszelt mit Theke.

Schritt 2: Zeltgröße nach Arbeitsfläche und Laufweg

Die Zeltgröße ergibt sich aus der Front, an der Sie verkaufen, und der Tiefe, die Sie dahinter zum Arbeiten brauchen. Ein Faltzelt mit 3 m Tiefe bietet bei einer 70 cm tiefen Theke noch 2,30 m für Arbeitstisch, Geräte und den Laufweg. Planen Sie den Laufweg so, dass zwei Personen aneinander vorbeikommen, ohne die Theke zu verlassen.

Faltpavillons für Street Food, Preise inkl. MwSt. und Versand, Stand Oktober 2026

ZeltgrößeFlächeTypische AufteilungPreis ab
3 × 3 m9 m²eine Ausgabe, zwei Personen, Theke an der Front599 € (Hex45), 839 € (Modular)
3 × 4,5 m13,5 m²breitere Front für Warteschlange oder getrennte Getränkeausgabe749 € (Hex45), 1.199 € (Modular)
3 × 6 m18 m²zwei Ausgabestationen nebeneinander, Vorräte im hinteren Bereich999 € (Hex45), 1.399 € (Modular)

Hex45 oder Modular

Für gelegentliche Feste und einzelne Märkte reicht die Linie Hex45. Wer jedes Wochenende unterwegs ist, wählt Modular mit 44,3 mm Aluminium-Quadratprofil und Aluminium-Verbindern. Alle drei Größen mit passender Theke, Menüwand und Seitenwänden finden Sie unter Cateringzelt und Street-Food-Zelt. Welche Fläche für welche Personenzahl reicht, zeigt der Ratgeber Faltzelt-Größen im Überblick.

Zelt vor dem Foodtruck oder Anhänger

Wer aus einem Verkaufsanhänger heraus verkauft, stellt ein Faltzelt mit offener Seite vor oder neben die Ausgabeklappe. Gäste stehen dann im Trockenen, und unter dem Dach finden Getränkekühlung oder Stehtische Platz. Achten Sie darauf, dass Abluft und Hitze vom Anhänger nicht unter das Zeltdach ziehen.

Schritt 3: Ausstattung von Theke bis Licht

Theke und Rückwand sind das Gesicht Ihres Stands. Die Theke trennt Gäste und Arbeitsbereich, die Rückwand zeigt Angebot und Preise.

Theke und Arbeitsfläche

Für offene Lebensmittel eignet sich ein Falttisch mit Edelstahlplatte: 200 × 70 × 90 cm, 150 kg Tragkraft, 599 €. Die glatte Platte lässt sich schnell reinigen. Für Getränke und verpackte Ware reicht die Falttheke aus Stahl mit 285 × 70 cm, drei Höhen von 83, 93 oder 103 cm und 100 kg Tragkraft für 399 €. Mit einer Husse wird jeder Tisch zur geschlossenen Ausgabetheke.

Wände, Boden, Licht und Ballast

  • Rückwand als Menüwand: volle 3-m-Seitenwand mit einseitigem Sublimationsdruck für 399 €, mit Gerichten, Preisen und Logo.
  • Wand mit Tür an der Lagerseite für 129 €, damit Nachschub nicht durch die Warteschlange muss. Alle Varianten zeigt die Seite Seitenwände für Faltzelte.
  • Zeltboden aus 36 gelochten Bodenplatten für 3 × 3 m für 489 €, damit der Arbeitsbereich auf Rasen sauber und trocken bleibt.
  • Licht ohne Stromanschluss: LED-Akku-Strahler, warmweiß, dimmbar und nach IP68 geschützt, für 219 €. Mit Netzanschluss: LED-Strahler 30 W mit 1.000 Lumen für 69 €.
  • Ballast an jedem Standbein, zum Beispiel Beschwerungsplatten aus Gusseisen mit 15 kg für 66 € je Stück. Die nötige Menge richtet sich nach den Angaben des Herstellers für Ihr Modell.
  • Vordachbanner inklusive Druck für die 3-m-Front für 109 €, damit Ihr Standname über der Theke von weitem lesbar ist.
Falttisch Edelstahl 200 × 70 × 90 cm

Theke für offene Lebensmittel

Falttisch Edelstahl 200 × 70 × 90 cm

Klappbarer Arbeitstisch mit Edelstahlplatte und Aluminium-Sockel für Catering, Foodtruck und Imbiss. 150 kg Tragkraft, 25 kg Eigengewicht, leicht zu reinigen.

599 € inkl. MwSt.

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Schritt 4: Auflagen und Genehmigungen klären

Welche Genehmigungen Sie brauchen, hängt von Ort, Angebot und Betriebsform ab und wird von den zuständigen Behörden vor Ort entschieden. Die folgenden Punkte zeigen, wonach Sie fragen sollten.

Gewerbe und Standplatz

Der selbstständige Verkauf von Speisen ist in der Regel ein Gewerbe, das Sie vor dem Start beim Gewerbeamt Ihrer Gemeinde anzeigen, geregelt in § 14 Gewerbeordnung. Verkaufen Sie an wechselnden Orten, fragen Sie dort nach, ob Sie eine Reisegewerbekarte brauchen oder ob die Veranstaltung als Markt festgesetzt ist, denn davon hängen die Pflichten ab. Für den Standplatz brauchen Sie die Zulassung des Marktbetreibers oder Veranstalters, auf öffentlichen Flächen außerhalb von Märkten oft eine Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde. Schenken Sie Alkohol aus, klären Sie zusätzlich die Vorgaben des Gaststättenrechts in Ihrem Bundesland.

Lebensmittelhygiene

Wer gewerbsmäßig mit Lebensmitteln wie Fleisch, Milch- und Eiprodukten, Feinkostsalaten oder Soßen arbeitet, braucht vor der ersten Tätigkeit eine Belehrung durch das Gesundheitsamt oder einen beauftragten Arzt nach § 43 Infektionsschutzgesetz. Die Bescheinigung darf bei Arbeitsbeginn höchstens drei Monate alt sein, Arbeitgeber wiederholen die Belehrung danach alle zwei Jahre. Als Lebensmittelunternehmer melden Sie Ihren Betrieb außerdem bei der zuständigen Lebensmittelüberwachung zur Registrierung an.

Für Verkaufszelte, Marktstände und mobile Verkaufsfahrzeuge nennt die EU-Hygieneverordnung VO (EG) Nr. 852/2004 in Anhang II, Kapitel III eigene Anforderungen an ortsveränderliche Betriebsstätten. Dazu gehören eine Möglichkeit zum hygienischen Händewaschen und Trocknen, glatte und leicht zu reinigende Flächen mit Lebensmittelkontakt, ausreichend Trinkwasser, geeignete Kühlung mit Temperaturkontrolle sowie die hygienische Lagerung und Entsorgung von Abfällen. Wie Sie das an Ihrem Stand umsetzen, besprechen Sie mit der Lebensmittelüberwachung.

Brandschutz

Viele Veranstalter verlangen für Zeltdach und Seitenwände einen Nachweis über schwer entflammbare Stoffe, meist nach DIN 4102-1, Klasse B1. Für das 420D-Zeltgewebe der Faltzelte von Main-Zelt liegt ein SGS-Prüfbericht zur Klasse B1 vor. Schwer entflammbar bedeutet nicht unbrennbar. Stellen Sie Grill, Gasbrenner und Fritteuse neben das Zelt, außerhalb des Zeltdachs, und halten Sie Feuerlöscher und Löschdecke bereit. Für Brände von Speiseöl und Fett gibt es Feuerlöscher der Brandklasse F. Welche Löscher in welcher Zahl vorgeschrieben sind, legen Veranstalter und Brandschutzdienststelle fest. Mehr zum Nachweis lesen Sie im Ratgeber B1-Brandschutz bei Zelten.

Gas und Strom

Für Geräte mit Flüssiggas verlangen Veranstalter meist eine gültige Prüfbescheinigung der Gasanlage und eine sichere Aufstellung der Flaschen außerhalb des Zelts. Rechnen Sie den Anschlusswert aller Elektrogeräte zusammen und melden Sie ihn mit der Standanmeldung, damit der passende Anschluss bereitsteht. Verwenden Sie für draußen geeignete Leitungen und Verteiler und führen Sie Kabel abseits der Laufwege.

Wichtig vor der Anmeldung

Dieser Überblick zeigt typische Punkte und ersetzt keine Rechtsberatung. Was an Ihrem Standort gilt, entscheiden Gewerbeamt, Gesundheitsamt, Lebensmittelüberwachung, Brandschutzdienststelle und Veranstalter. Fragen Sie früh nach, denn Termine für die Belehrung und Bescheinigungen brauchen Vorlauf.

Checkliste: In zehn Schritten zum ersten Verkaufstag

Konzept

Gerichte, Zubereitung vor Ort oder nur Ausgabe, benötigte Geräte und Anschlüsse festgelegt.

Gewerbe

Gewerbe beim Gewerbeamt angezeigt, Fragen zu Reisegewerbe und Marktfestsetzung geklärt.

Belehrung

Belehrung nach § 43 Infektionsschutzgesetz für alle, die mit den betroffenen Lebensmitteln arbeiten.

Registrierung

Betrieb bei der zuständigen Lebensmittelüberwachung gemeldet.

Standplatz

Zulassung des Veranstalters mit Standmaß, Anschlüssen und Aufbauzeiten schriftlich.

Zelt

Größe passend zum Standmaß, B1-Nachweis für die Anmeldung griffbereit.

Ausstattung

Theke, Menüwand, Wand mit Tür, Boden, Licht und Ballast für jedes Standbein.

Hygiene

Handwaschgelegenheit, Trinkwasser, Kühlung mit Thermometer, Abfallbehälter mit Deckel.

Brandschutz und Gas

Feuerlöscher und Löschdecke, Prüfbescheinigung der Gasanlage, Grill außerhalb des Zeltdachs.

Probeaufbau

Zelt einmal komplett aufbauen, Abläufe hinter der Theke testen, Packliste schreiben.

Kostenblöcke für den Start

Die Kosten eines Street-Food-Stands verteilen sich auf einmalige Anschaffungen und laufende Posten. Die Preise für Zelt und Ausstattung sind Shoppreise von Main-Zelt inklusive MwSt., Stand Oktober 2026. Gebühren von Behörden und Veranstaltern unterscheiden sich je nach Ort, deshalb stehen dafür keine Beträge in der Tabelle.

Beispielausstattung für einen Street-Food-Stand 3 × 3 m

KostenblockBeispielPreis
ZeltFaltpavillon 3 × 3 m Hex45599 €
ThekeFalttisch Edelstahl 200 × 70 × 90 cm599 €
MenüwandSeitenwand 3 m voll mit einseitigem Sublimationsdruck399 €
StandnameVordachbanner 3 m inklusive Druck109 €
Ballastvier Beschwerungsplatten 15 kg als Grundballast, je nach Standort mehr264 €
BodenZeltboden-Set 3 × 3 m mit 36 Platten489 €
LichtLED-Akku-Strahler kabellos219 €
Laufende KostenStandgebühr, Strom, Wasser, Gebühren für Anmeldung und Belehrung, Versicherungje nach Ort und Veranstalter

Zelt, Theke, Menüwand, Vordachbanner, vier Platten, Boden und Licht ergeben zusammen 2.678 € aus Einzelpreisen. Die Ballastmenge richtet sich nach den Angaben für Ihr Modell, die Tabelle rechnet beispielhaft mit einer Platte je Standbein. Geräte zum Kochen und Kühlen sowie die Kasse kommen je nach Konzept hinzu. Druck auf Dach und Volant ist gegen Aufpreis möglich und wird nach Motiv berechnet, Details zeigt die Seite Faltzelt bedrucken lassen.

Faltpavillon 3 × 3 m Hex45

Zelt für den Einstieg

Faltpavillon 3 × 3 m Hex45

Faltzelt mit 9 m² Fläche und Aluminiumgestell, Dachstoff 420D mit B1 nach DIN 4102-1, UV-beständig und mit 2.000 mm Wassersäule. Die Standardgröße für den ersten Street-Food-Stand.

599 € inkl. MwSt.

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Am Verkaufstag: Aufbau, Wetter und Reinigung

Der Aufbau erfolgt in Eigenregie. Planen Sie mindestens zwei Personen ein und halten Sie eine feste Reihenfolge ein: zuerst Zelt und Ballast, dann Theke, Wände und Geräte, zuletzt Ware und Deko. Seitenwände fangen Wind, mit geschlossenen Wänden braucht das Zelt deshalb mehr Ballast. Bei Sturm- oder Gewitterwarnung bauen Sie ab.

Regen und Reinigung

Wie Sie Regen von Theke und Ware fernhalten und zwei Zelte mit einer Regenrinne verbinden, erklärt der Ratgeber Marktstand wasserdicht machen. Fettspritzer am Zeltstoff wischen Sie möglichst bald mit warmem Wasser und mildem Reiniger ab. Dach und Wände packen Sie erst ein, wenn sie trocken sind, sonst entstehen Stockflecken. Ausführliche Pflegetipps stehen im Ratgeber Faltzelt reinigen und pflegen.

Häufige Fragen

Bewährt hat sich ein Faltzelt mit Aluminiumgestell in 3 × 3 m für eine Ausgabe oder in 3 × 6 m für zwei Stationen. Wichtig sind ein Dachstoff mit B1-Nachweis, Seitenwände für Rück- und Wetterseite und eine abwischbare Theke. Hex45 passt für einzelne Feste, Modular für Betreiber mit vielen Einsätzen pro Saison.
Das hängt davon ab, wo und wie Sie verkaufen. Auf Veranstaltungen, die als Markt festgesetzt sind, gelten andere Regeln als beim Verkauf an wechselnden Orten ohne feste Niederlassung. Klären Sie das vor dem ersten Einsatz mit dem Gewerbeamt, bei dem Sie auch das Gewerbe anzeigen.
Wer gewerbsmäßig mit Lebensmitteln wie Fleisch, Milch- und Eiprodukten, Feinkostsalaten oder Soßen arbeitet, braucht eine Belehrung durch das Gesundheitsamt oder einen beauftragten Arzt nach § 43 Infektionsschutzgesetz. Die Bescheinigung darf beim ersten Einsatz höchstens drei Monate alt sein. Termine und Ablauf erfahren Sie beim zuständigen Gesundheitsamt.
Stellen Sie Grill, Gasbrenner und Fritteuse neben das Zelt, außerhalb des Zeltdachs. Der Dachstoff 420D ist als B1 schwer entflammbar, aber nicht unbrennbar, und Hitze oder Fett können ihn beschädigen. Warmhaltegeräte ohne offene Flamme können unter dem Dach stehen. Was am Stand erlaubt ist, legen Veranstalter und Brandschutzauflagen fest.
Für ortsveränderliche Betriebsstätten wie Verkaufszelte verlangt die EU-Hygieneverordnung VO (EG) Nr. 852/2004 eine Möglichkeit zum hygienischen Händewaschen und Trocknen. In der Praxis ist das oft ein mobiles Handwaschbecken mit Wassertank. Wie die Lösung an Ihrem Stand aussehen muss, klären Sie mit der Lebensmittelüberwachung.
Für Brände von Speiseöl und Fett, etwa an der Fritteuse, gibt es Feuerlöscher der Brandklasse F. Für andere Brände ist ein Löscher für die Klassen A und B üblich, dazu eine Löschdecke. Welche Löscher in welcher Zahl vorgeschrieben sind, legen Veranstalter und Brandschutzdienststelle fest.
Ein Beispiel aus Einzelpreisen: Faltpavillon 3 × 3 m Hex45, Edelstahl-Falttisch, bedruckte Menüwand, Vordachbanner, vier Beschwerungsplatten, Zeltboden und Akku-Licht kosten zusammen 2.678 € inklusive MwSt. Geräte zum Kochen und Kühlen, Kasse, Standgebühren und Gebühren der Behörden kommen je nach Konzept und Ort hinzu.
Bei einem Zelt mit 3 m Tiefe und einer 70 cm tiefen Theke bleiben 2,30 m für Arbeitstisch, Geräte und Laufweg. Das reicht für zwei Personen an einer Ausgabe. Brauchen Sie mehr Arbeitsfläche oder Platz für Vorräte, wählen Sie 3 × 4,5 oder 3 × 6 m.

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